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Alma Lenjani im Interview über ihre Berufsausbildung zur Kauffrau bei HSE•AG


Das Schweizer duale Bildungssystem ermöglicht jugendlichen Berufseinsteigern ein arbeitsmarktbezogenes Aneignen von theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten. Bei HSE●AG bilden wir parallel 2-3 Lernende verschiedener Berufsrichtungen aus. Eine davon ist Alma Lenjani, hier erzählt sie über ihre Erfahrungen bei uns.  

 

Warum hast du dich für diesen Lehrberuf und HSE entschieden?  

Beim Suchen nach Firmen, welche Lehrlinge ausbilden, ist mir das weiss-rote Logo aufgefallen und ich bin auf der Website der HSE gelandet. Die Seite hat mich angesprochen. Es war etwas Neues, nicht das, was alle kennen und alle machen. Somit hatte ich also schon einen ersten positiven Eindruck der Firma. Nach dem ich mein Vorstellungsgespräch hatte und meinen Schnuppertag absolvierte, war ich mir sicher meine Ausbildung zur Kauffrau in dieser Firma machen zu wollen.  

 

Würdest du dich wieder so entscheiden?  

Ja! Ich würde keine Sekunde zögern und meine Bewerbungsunterlagen der HSE wieder zusenden. Ich bin mir sicher, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. 

 

Wenn du dich an das Vorstellungsgespräch bei HSE zurückerinnerst, wie war das für dich? 

An mein Gespräch bei der HSE erinnere ich mich, als wäre es gestern gewesen. Zu Beginn war ich sehr nervös und angespannt. Gebe ich die richtigen Antworten? Bin ich zu schüchtern? Verhalte ich mich richtig? Sehr viele Fragen gingen durch meinen den Kopf und liessen mich nach aussen nervös wirken. Nachdem die ersten paar Minuten vorbei waren, lockerte sich alles und ich habe mich wohler und selbstsicherer gefühlt. Auch konnte ich mit den Lernenden, welche vor mir da waren, sprechen. Sie haben alle meine offenen Fragen beantwortet und mir über ihre eigene Ausbildungszeit erzählt. Nachdem ich zu Hause angekommen war und mir das ganze nochmals überlegt habe, war ich mir sicher die Lehrstelle, bei positiver Antwort, bei der HSE anzunehmen. 

 

Welche deiner Eigenschaften helfen dir im Beruf? 

Ich bin freundlich und fröhlich, was nicht nur im Umgang mit meinen Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen wichtig ist, sondern auch mit den Kunden. Damit man exakte und qualitative Arbeiten leisten kann, muss man diese ordentlich und strukturiert bearbeiten. Ich bin eine geduldige Person und lasse mich nicht schnell in Stress bringen. In anstrengenden Situationen bewahre ich immer einen kühlen Kopf. 

 

Wie sieht dein Ausbildungsalltag heute aus und was sind deine Aufgaben? 

Seit dem Sommer bin ich im zweiten Lehrjahr, im ersten Jahr habe ich in den zwei Abteilungen Administration und in der Personalabteilung Arbeiten erledigt. Dort habe ich die täglich die Post gemacht. Auch war ich oft mit Buchungen von Hotelzimmern und Flügen beschäftigt. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter hat mir am meisten Sorgen gemacht, da man an Vieles denken muss und ja nichts vergessen werden darf. Ich habe mich viel mit dem Bezahlen der Kreditoren auseinandergesetzt. Auch da war die präzise Arbeit gefordert. Es gab keine Arbeit, welche mir nicht gefallen hat.  

Im zweiten Lehrjahr arbeite ich für die Abteilungen Marketing und Sales. Es ist sehr anders als im ersten Lehrjahr, ich befasse mich mit neuen Aufgaben und kann viel neues dazulernen. Das Pflegen der Kontakte der Kundenfirmen beschäftigt mich momentan viel. Auch lerne ich viele Marketingstrategien und -instrumente, und werde über das Jahr meine Hilfe leisten.  

 

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spass? 

An meiner Arbeit gefällt mir am meisten, dass ich mich selbst organisieren kann und mein Zeitmanagement selbst aufstellen kann. Mir wird nicht immer gesagt, wie ich etwas zu machen habe, sondern mir wird sehr viel Freiraum gewährt. Die Arbeiten, welche ich erledigen muss, sind ziemlich abwechslungsreich. 

 

Wie ist das Arbeitsklima im Geschäft? 

Jeder versteht sich mit jedem. In unserer Firma kann man sich wie Zu Hause fühlen. Egal ob CEO, ein normal Angestellter oder Lehrling, bei uns sind alle per «du». Es wird einem einiges Angeboten, hier bei uns. Wir kriegen jeden Tag Früchte, Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Wenn man mal eine Verschnaufpause von der Arbeit braucht, kann man eine Joggingtour machen und danach auch die Duschen benutzen. Auch haben wir einen „Töggeli-Chaste “, welcher gerne genutzt wird.  

 

Hier gibt es mehr Informationen zu unseren offenen Ausbildungsstellen: 

 

Offene Ausbildungsstellen

 

 

Posted by Patrick Widler